Neue Donaubrücke Mauthausen
Die neue Donaubrücke Mauthausen darf gebaut werden. Zumindest hat das Bundesverwaltungsgericht dafür Grünes Licht gegeben. Aber, es gibt noch einige Fragezeichen. OÖN-Redakteur Bernhard Leitner: „Ich persönlich sehe diesen Baubeginn, wie er angeblich für 2028 jetzt in Aussicht gestellt wird, noch nicht so in Stein gemeißelt.“
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Femizide: "Frauen werden getötet, weil sie Frauen sind"
Zwei getötete Frauen im erst zwei Wochen alten Jahr. Die Opfer sind deswegen zu Opfern geworden, weil sie Frauen sind. Ist Österreich ein Land der Femizide? Wird genug getan, um diese zu verhindern? OÖN-Redakteurin Gerhild Niedoba: „Es ist schon viel passiert. Allerdings braucht es da noch Nachbesserung, im Sinne des Opferschutzes aber auch in Hinblick auf die Täter.“
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Was ist los? #33 "Jenseits von Schuld und Sühne"
„Jenseits von Schuld und Sühne“ ist eine autobiografische Essaysammlung des Widerstandskämpfers und Auschwitz-Überlebenden Jean Améry. Das Werk gehört zu den zentralen Texten der deutschsprachigen Holocaustliteratur. Die Burgschauspielerin Birgit Minichmayr verleiht diesen aufrüttelnden Texten im ALFA in Laakirchen (17.1.) im Rahmen einer Lesung ihre Stimme. OÖN-Kulturchef Peter Grubmüller gibt Einblicke.
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Stornogebühr im Wirtshaus: Übertrieben oder gerechtfertigt?
Hohe Wellen geschlagen hat der Fall rund um einen OÖN-Leser, der in einem Wirtshaus in der Gemeinde Pupping Stornogebühren für einen nicht erschienenen Gast zahlen musste. Er hatte für neun Personen reserviert, erschienen sind nur acht. Der Wirt hat daraufhin eine „No-Show"-Gebühr von 20 Euro verlangt. Im Netz kassierte der Gastronom dafür harsche Kritik, Verständnis kam hingegen von Kollegen aus der Branche. Dass Stornogebühren im Wirtshaus noch zur Diskussion stehen, liegt am Gewöhnungseffekt, sagt Regional-Redakteurin Nicole Oirer: „In Hotels ist man das gewohnt seit eh und je, bei Ärzten wird es mehr. Nur bei den Wirten konnte man sich das erlauben. Kriegt deshalb noch Kritik.“
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FERONIA 2026: "Ein Preis, mit dem wir Nachhaltigkeit wertschätzen"
Zwei Milliarden Euro an Schäden entstehen hierzulande jedes Jahr durch die Folgen des Klimawandels. Investitionen in den Klimaschutz lohnen sich also auch finanziell. Die Oberösterreichischen Nachrichten zeichnen gemeinsam mit der Oberbank und dem Land Oberösterreich genau diese Investitionen aus: Der FERONIA-Nachhaltigkeitspreis ist ein Zeichen der Wertschätzung für Unternehmen, Schulen und Vereine, die Klimabewusstsein leben, sagt OÖN-Wirtschaftsredakteurin Verena Mitterlechner: „Für uns bedeutet das, dass wir diesem sehr wichtigen Thema die Aufmerksamkeit geben, die es wirklich verdient und Vorbilder aus Oberösterreich präsentieren.“
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OÖN-Wirtschaftschef Mascher: "Österreich wird von Mercosur profitieren"
Österreich hat nein, die nötige EU-Mehrheit aber zugesagt: Weg frei für Mercosur, Weg frei für eine Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern. Bei der Diskussion in Österreich hat sich kaum eine Gruppierung mit Ruhm bekleckert, sagt OÖN-Wirtschaftschef Dietmar Mascher: „Zuerst wehren wir uns dagegen, dann nehmen wir gern die Rosinen und picken sie uns heraus und das ist scheinheilig.“
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Einblicke, Ausblicke und ein Ehrenring in Neumarkt - 19.01.2026
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Abende voller Sketche in Braunau und Uttendorf - 19.01.2026